Kinder lieben Fernsehen im Kopf

weil sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen können. Sie tauchen ein in ihre innere Welt - eine Welt, die unbegrenzte Möglichkeiten bietet. Dort nutzen sie ihre Vorstellungskraft, um Gefühle wie Angst, Trauer, Wut oder Langeweile auf spielerische Weise in Objekte umzuwandeln und zu entfernen. 

 Durch die Anregung der Vorstellungskraft ist Ihr Kind in der Lage, Zugang zu versteckten Informationen zu erhalten. 

Man benutzt dazu Bilder, weil sie die Hauptsprache des Unterbewusstseins sind. Visualisierung ist eine der schnellsten und direktesten Möglichkeiten, das eigene Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen und um falsche Muster nachhaltig zu verändern. 

Für Kinder von heute

 Wie die Welt, in der sie leben, so verändern sich auch unsere Kinder. Mit zunehmendem Leistungsdruck, hohen Erwartungen, neuen Familienmodellen, sozialen Medien und der Schnelllebigkeit der Gesellschaft sehen sich Kinder und Eltern von allen Seiten mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Es verwundert nicht, dass dieses Zurechtfinden Ängste, Schulprobleme, geringes Selbstwertgefühl, Verunsicherung, Aggression, Eifersucht, Traurigkeit oder Wut hervorrufen kann.

Mit geführter Visualisierung werden diese teils tief verwurzelten Emotionen und Gefühle dauerhaft verändert. Das Selbstbewusstsein der Kinder steigt, sie finden ihren Platz und können die Person werden, die sie gerne sein möchten. 

 Ihre innere Welt

Nachdem man den Fernseher im Kopf eingeschaltet hat, führt man das Kind in seine innere Welt. Da findet man erste Hinweise, wer sie sind, was sie mögen und oftmals, was sie belastet. 

Je nach Kind werden hier völlig unterschiedliche Welten beschrieben. Manche sind alleine, manche sehen andere Menschen. Die einen landen in der Natur, andere im Vergnügungspark. Viele Kinder sehen ihre Lieblingstiere oder Superhelden. 

Gefühle visualisieren

Mit geschlossenen Augen stellt sich das Kind Situationen vor, in denen sein ungewolltes Gefühl besonders stark ist. Dadurch werden Gefühle aktiviert und deutlich gespürt. 

Das Kind beschreibt sein Gefühl. Welche Form hat es? Welche Farbe? Wo im Körper ist es? 

Die Umwandlung in ein Objekt ist wichtig, weil Gefühle für Kinder oft nur schwer greifbar sind. Wenn sie es aber sehen können, bekommt ihr Gefühl ein Gesicht. Das Kind erhält die Kontrolle darüber und kann viel besser damit arbeiten. 

Erinnerungen finden

Mit dem Objekt spult man nun den Film des Lebens zurück – ganz an den Anfang. Man fragt das Kind, ob es sein Objekt schon im Mutterleib sieht. 

Anschliessend arbeitet man sich Jahr für Jahr hinauf, bis zum aktuellen Alter des Kindes. 

Das Kind findet Erinnerungen, bei denen das Objekt entstand oder grösser wurde. Der Verlust eines geliebten Stofftieres, längst vergessener Streit unter Geschwistern oder Mitschüler, die es auslachten. Kinder entdecken hier die tief im Unterbewusstsein verborgenen Ursachen für ihre schlechten Gefühle. 

Erinnerungen umformen

Selbstgemachte Objekte werden mit Hochdruckreiniger weggespritzt, in den Tiefen des Meeres versenkt oder mit Raketen in den Weltraum geschossen. 

Nicht selbstgemachte Objekte, die sie von anderen bekommen haben, werden dem Besitzer persönlich zurückgegeben oder per Post zurückgesendet.

Das Kind wählt neue, positive Gefühle, um die hinterlassene Lücke aufzufüllen. 

Erlebnisse und Erinnerungen kann man nicht rückgängig machen, man nimmt ihnen aber ihre schmerzhaften Dornen. 

Schalter richtig einstellen

Je nach Anliegen und Interessen des Kindes nutzt man eine völlig andere Bildsprache. 

Häufig führt man Kinder in ihren Mind Raum – sozusagen die innere Schaltzentrale. Hier prüfen sie, welche Lämpchen grün und rot leuchten. Sie stellen Schalter ein oder aus. Sie drehen Positives hoch, Negatives runter. 

Manchmal kribbelt und kitzelt es, wenn die Schalter umgestellt werden. 

Viele Kinder besuchen noch Monate nach der Sitzung ihren Kontrollraum und benutzen diese Technik.  

Müll entsorgen

Mit den Jahren aufgelesener emotionaler und mentaler Müll erschwert das Leben. 

Dieser Müll, in Form von Bildern und Gegenständen, wird in einen grossen, schwarzen Abfallsack gesteckt. Mit Hilfe der Vorstellungskraft zieht das Kind den Sack hoch hinauf auf einem Berg. Es erfährt dabei eindrücklich, wie schwer diese unnötige Last wirklich geworden ist.

Oben angekommen, wird die ganze Last in ein tiefes Loch geworfen und für immer entfernt. Mit neuer Leichtigkeit gehen sie unbeschwert auf ihrem Weg weiter. 

Beeindruckende Ergebnisse

In den letzten Jahren konnte die mindTV Methode tausenden von Kindern und Familien helfen. Fast immer heisst es, hätten wir doch schon früher davon gewusst. Viele Eltern hätten sich und ihren Kindern einiges ersparen können. 

Die Wirksamkeit der Visualisierung ist längst bekannt. Man denke zum Beispiel an die Skirennfahrer, die vor dem Start die gesamte Strecke mental abfahren. 

Die mindTV Methode hat die Vorteile der Visualisierung in ein einzigartiges Angebot für Kinder geformt und sie ihnen zugänglich gemacht. Auf der bewegenden Reise durch ihr Inneres finden Kinder Antworten und lösen ihre Anliegen selber. 

 

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Weitere Infos sowie eine Infobroschüre für Eltern findest du hier

Alle offenen Fragen beantworte ich dir/euch sehr gerne

Herzlichst, Heike Schauberger

 

 

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